Hallo zusammen,

in den letzten Beiträgen habe ich bereits über meine Familie und meine Hobbys geschrieben.

Heute möchte ich euch über die Freizeit mit Kindern erzählen.

Unsere kleine Tochter ist 29 Monate alt. Die ersten Fotos von ihr als Baby mit nur einem Tag, habe ich gemacht. Die Fotos sind wirklich professionell gewesen und nicht einfach mit der Handykamera geschossen. Ich habe mehrere Ideen für Babyfotos gefunden. Wir haben unsere Klara etwas Schönes angezogen und sie in einen kleinen Korb gelegt. Wir haben sie mit unseren beiden Händen festgehalten. Ich habe auch ein Foto gemacht, auf dem meine Frau sie auf die Stirn küsst. Insgesamt habe ich 10 tolle Fotos gemacht. Diese musste ich zu Hause kaum nachbereiten. Sie waren von Anfang an perfekt. Unsere Klara war ein tolles Fotomodell. Sie bewegte sich langsam und ruhte in sich. Sie schaute aufgeweckt oder hatte die Augen geschlossen. Die Fotos, wenn ich mir heute ansehe, dann strahlen sie Ruhe aus. Es gibt extra Fotografen, die sich auf Kinderfotografie spezialisiert haben. Denn Kinder zu fotografieren ist nicht leicht und erfordert viel Geduld. Denn Kinder bewegen sich. Sie sind ständig in Bewegung. Hier gilt es die Bewegung einzufangen und das Leuchten der Augen in dem Foto festzuhalten. Ich bin darin kein Profi, möchte jedoch Klara tolle Erinnerungen für später geben. Ich habe mir vorgenommen, jeden Monat mindestens ein tolles Foto von ihr zu entwickeln. Sie ist unser Schatz.

Waldweg

Jetzt bin ich jedoch ganz vom Thema abgekommen. Es geht ja um die Freizeit mit Kindern. Also meine Frau geht nun viel mit Klara spazieren. Meistens geht sie zum Spielplatz um die Ecke. Wenn ich mit Klara spazieren gehe, gehe ich meist zu einer Baustelle oder in den Wald. Letzte Woche bin ich zum Wald mit ihr gegangen beziehungsweise habe sie in dem Kinderwagen bis dorthin geschoben. Dort haben wir dann die Waldarbeiter zugesehen, wie sie einen Baum fällen. Dabei kam eine Axt und ein Fällheber zum Einsatz. Ich hatte ein solches Gerät vorher noch nie gesehen. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch noch nie wirklich gesehen, wie ein Baum gefällt wird. Es ist wirklich sehr anspruchsvolle körperliche Arbeit. Und es erfordert eine exakte und präzise Berechnung des Falls von dem Baum, damit nichts passiert. Denn beim Baum fällen, geht die Sicherheit vor. Durch meine kleine Tochter habe ich wieder etwas dazu gelernt. Ist schon interessant, wie sehr mir durch sie bewusst wird, wie ich die kleinen alltäglichen Dinge als normal ansehe und nicht mehr zu schätzen weiß. Ich habe auch angefangen Spaziergänge zu lieben.

Ansonsten sieht die Freizeit mit meiner Kleinen sehr eintönig aus: ins Schwimmbad gehen, auf den Spielplatz gehen, spazieren gehen.

Dazwischen gibt es immer mal wieder Nächte, in denen unsere Kleine uns beide wachhält. Sie hat es manchmal, dass sie alle zwei Stunden aufwacht. Wir wechseln uns dann mit dem Aufstehen auf. Das erleichtert vieles. Denn so können wir uns gegenseitig Kraft geben für den morgigen Tag und sind mehr oder weniger erholt, um wieder unserer Klara einen schönen interessanten und lehrreichen Tag voller toller Dinge zu schenken.

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