Guten Tag liebe Leser meines Blogs,

vielen lieben Dank, dass ihr mir die ganze Zeit über so treu gewesen seid. Danke dafür. Das ist der Grund, weshalb ich diesen Blog schreibe.

Heute möchte ich euch ein paar Zeilen zu meiner Zukunft und meinen Gedanken über die Zukunft widmen.

Es ist Ende November und Weihnachten steht vor der Türe.

Für mich ist es immer eine Zeit des Rückblicks. Denn an Weihnachten und in der Adventszeit wird mir immer bewusst, dass ein Jahr fast vorbei ist. Ich realisiere dann immer, wie schnell doch die letzten elf Monate vorbeigegangen sind. Ich schaue zurück, welche Ziele ich erreicht habe. Ich erkenne, warum ich manche Ziele aus den Augen verloren habe und sie nicht weiter verfolgt habe. Im Rückblick wird vieles klarer. Ich erkenne so, dass alles gut verlaufen ist und auch die angeblich „schlimmen“ Phasen meines Lebens etwas Gutes gehabt haben.

Heute ist der vorletzte Novembertag.

Ich freue mich auf das kommende Jahr. Es sind wieder neue 365 Tage, an denen ich mein Bestes geben kann. Ich bin der tiefsten Überzeugung, dass alles gut werden wird. In diesem Jahr hatte ich sehr viel mit meiner Arbeit zu tun und unsere Klara war mit ihren Trotzphasen manchmal schon sehr anstrengend. Für meine Frau war es auch ein sehr anstrengendes Jahr. Doch nicht nur Klara war für unsere Paarbeziehung anspruchsvoll, sondern auch unsere Renovierung vom Badezimmer hat unsere Beziehung sehr auf die Probe gestellt.

neues Badezimmer

Die Renovierung haben wir drei Jahre nun vor uns hergeschoben und letztes Frühjahr haben wir uns dann entschieden, nun endlich die Renovierung durchzuführen. Hierfür mussten wir alle Fliesen von der Wand entfernen. Denn diese hatten zum einen schon sehr alte aus der Mode gekommene Muster und zum anderen waren die Fliesen teilweise gebrochen oder mit Löchern versehen. Diese Arbeit war körperlich sehr anstrengend für mich. Hinzu kam der Staub und der Lärm. Darüber hinaus, konnte ich dies nur machen, wenn meine Frau mit Klara aus dem Haus war. Folglich dauerte es ewig, bis ich damit fertig war und wir konnten unser Badezimmer wegen des Staubs über eine Woche lang nicht betreten. Als ich dann die Fliesen entfernt hatte, stellte ich fest, dass ich einiges an benötigtem Werkzeug nicht hatte. Und so besorgte ich mir zum Beispiel einen Geradschleifer. Bei unseren Baumarkt hier in Starnberg können solche nicht oft benötigten Arbeitsgeräte gegen Gebühr ausgeliehen werden. Durch die Leihgabe des Gerätes, war es mir möglich die Arbeiten schneller abzuschließen und ich musste nicht umständlich die entsprechenden Stellen mit der Hand abschleifen. Doch trotz der Geräte dauerte die Renovierung insgesamt zwei Monate. Das war für mich eine schwere Zeit. Denn eigentlich bin ich kein Handwerker und jedes Mal wenn ich am Badezimmer vorbeiging, wurde mir bewusst, wie viel Arbeit dort noch versteckt ist.

Umso glücklicher waren wir dann, als die Renovierung vorbei war. Die neuen Fliesen hatte meine Frau liebend gerne ausgesucht. Sie hat ein Auge für Details und konnte sich die ausgesuchten Fliesen auch gut in unserem Badezimmer vorstellen. Auch die Badezimmermöbel haben wir komplett ersetzt. Diese waren schon 15 Jahre alt.

 

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